WEITERE INFORMATIONEN
Sonja
Schlamp ( BRH ) bietet Einzel -
sowie Gruppentraining an - Infos unter dietutnix74@aol.com und 0171 4133532
Wenn
Sie Fragen haben zur Adoption eines Hundes in Ihre Familie, was Sie zu beachten
haben wenn Sie die Verantwortung für einen Hund übernehmen möchten u. s. w. ...
dann wenden Sie sich bitte an marina.taeuber@zwerge-in-not.de
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Informationen
gibt es auch über www.tierschutzbund.de
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http://www.tiermedizin.de/public/aktuell/hundekauf/hundekauf.htm
Hilfe:
Welpe im Haus! (www.hundezeitung.de)
Grundausbildung (www.hundezeitung.de)
Techniken
aus der Praxis für die Praxis (www.hundezeitung.de)
Tipps und
Tricks (www.hundezeitung.de)
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Verstoßen!
Ich begreif' das nicht - Und
denk' ich noch so lange nach, Die
Welt ist doch so schrecklich groß wieso
soll denn grad' für mich |
Warum
ein Tier aus dem Tierheim / Tierschutz statt vom
Züchter
Gibt
es nicht genug Notleidende Tiere im In - sowie Ausland ... warum werden also
noch Züchter unterstützt
...???
Es gibt Argumente von
Menschen die weiterhin lieber Züchter unterstützen statt Tierheime /
Tierschutzvereine, so z. B.:
- ein Jungtier wird
gewünscht, man möchte das Tier ja selber formen... außerdem sind die ja so niedlich ...
- vom Tierheim /
Tierschutz weiß man ja nie was man bekommt, vielleicht ist es krank oder total
verkorkst vom Vorbesitzer ... also nicht perfekt
...
- das Tier als
Statussymbol sowie Luxusgut mit Papieren u. s. w.
...
Und hier nun unsere
Argumente:
- Welpen und Jungtiere
gibt es auch genug im Tierheim / Tierschutz, die nur knapp ihrem Elend und oft
viel zu frühen Tod entkommen sind
...
- KEINER auch KEIN
ZÜCHTER kann Ihnen irgendeine Garantie in Bezug auf Tieren geben und schon gar
nicht auf die Gesundheit ... denn es sind Lebewesen wie
wir...
- wer wirklich ein Tier
als Statussymbol sowie Luxusgut benötigt ... es gibt auch genügend in Not
geratene Rassetiere.... ein Züchter übergibt im Gegensatz zum Tierheim /
Tierschutz, die volle Verantwortung der Zukunft des Tieres dem neuen Besitzer
und lässt ihn damit auch ganz allein in Notsituationen... ein guter
Tierschutzverein steht Ihnen mit Rat und Tat vor und auch nach der Vermittlung
zur Seite..
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Pro
und Contra:
Hunde
aus dem Süden
Von Cornelia
Baumsteiger
In der Sendung Service
Zeit (vom 19.11.2003) Tiere suchen ein Zuhause werden immer wieder Hunde
vorgestellt, die Tierschützer aus südlichen Urlaubsländern gerettet haben. Das
erregt viel Mitleid und Zustimmung, aber auch heftige Kritik. Tierschutz kann
nicht an Landesgrenzen aufhören, denn in vielen Urlaubsländern leiden Tiere
entsetzlich, ist ein dafür sprechendes Argument. Wir haben in Deutschland genug
arme Tiere und die Tiere aus dem Ausland schleppen Krankheiten und Seuchen ein
sind die Gegenargumente.
Das elende Leben und Sterben der Straßenhunde, die
qualvolle Haltung von Kettenhunden ohne Schutz vor brennender Sonne im Sommer
und kalter Nässe im Winter, das grausame Sterben in so genannten Tierheimen, in
denen die Todesspritze direkt ins Herz noch eine Gnade ist, haben die
Befürworter der Rettung ausländischer Hunde nach Deutschland und ihre
Vermittlung in deutsche Haushalte motiviert.
Viele deutsche
Touristen bemerken das tierische Elend in nächster Nähe nicht einmal oder fühlen
sich gestört. Sie erheben Anspruch auf wolkenfreien Urlaub und schließen in
diesen Anspruch auch von Straßentieren befreite Hotelanlagen und Shoppingzentren
ein. Diese Einstellung ist unzähligen Hunden und Katzen zum Verhängnis geworden,
denn um ihre Kunden zufrieden zu stellen, lassen Gemeinden und Hotels die Tiere
vergiften oder einfangen und in Tötungsstationen unterbringen, wo sie nach
Ablauf einer kurzen Frist sterben müssen.
Das wiederum hat Tierschützer auf
den Plan gerufen. Da in den südlichen Urlaubsländern Tierschutz keine oder nur
eine sehr geringe Rolle spielt, gibt es vor Ort selten organisierten Tierschutz
von Einheimischen. So sind zahlreiche Projekte von Deutschen (oder auch
Schweizern, Engländern etc.) initiiert worden, die in den jeweiligen Ländern
leben und das Leid der Tiere nicht mehr ertragen
konnten.
Es wurde Land gekauft
oder gepachtet, einfachste Tierheime gebaut, Pflegestellen gesucht,
Kastrationsstationen eingerichtet und Futterplätze bestückt. Mit meist ganz
wenig Geld, ständigen Anfeindungen aus der Bevölkerung und Schikanen durch
Behörden ist diese Arbeit Kraft zehrend und, von Misserfolgen begleitet, nur ein
Tropfen auf den heißen Stein. Schnell sind die Tierheime oder
Unterbringungsmöglichkeiten überfüllt, oft fehlt das Geld fürs
Nötigste.
Dann stehen engagierte
Tierschützer trotz aller Mühe wieder am Anfang. In dieser Situation ist der
Transport zumindest einiger Tiere nach Deutschland, wo sie sich in der Regel
schnell vermitteln lassen, die einzige Hoffnung: für das Überleben der
Herrenlosen und die Moral ihrer Retter. Denn im Land selbst ist Vermittlung der
Tiere kaum möglich.
Wenn Tierschützer in
Spanien, Italien, Griechenland oder der Türkei Fund- und Straßentiere gesund
pflegen, impfen, von Parasiten befreien und vielleicht sogar kastrieren und sie
dann doch nicht retten können, weil es keine Unterbringung mehr gibt, sie trotz
anders lautender Versprechen der Gemeinden eingefangen oder vergiftet werden,
dann macht dies das Leben für die vielen engagierten Tierfreunde unerträglich.
Silke Wrobel mit ihrer Arche Noah auf Kreta ist ein solches
Beispiel.
Gleichzeitig ist in Deutschland die Nachfrage nach lieben kleinen
Familienhunden sehr groß. Sie kann nur durch Zucht befriedigt werden. Oder eben
durch Importe ausländischer Hunde. Heike Schumacher, Leiterin des Tierheims
Velbert: Wir sehen nicht ein, dass in Deutschland Hunde gezüchtet werden, und
nur zwei Flugstunden von uns entfernt massenhaft liebe, freundliche Hunde
getötet werden!
Eine verbreitete
Meinung unter Tierfreunden. So haben zahlreiche Tierheime oder Tierschutzvereine
Partnerschaften mit Tierschutzprojekten im Ausland aufgebaut. Das Europäische
Tierhilfswerk unterstützt Kooperationspartner in Südeuropa, auch der Deutsche
Tierschutzbund fördert solche Vertragstierschutzvereine. Zusätzlich werden immer
mehr Touristen vor Ort auf die Arbeit deutscher Tierschützer
aufmerksam.
Susann Michels und
Antje Stockhaus kamen von ihrem ersten Urlaub auf Kreta sehr bedrückt von dem
Tierelend zurück, das sie auf den Straßen sehen mussten. Sie hatten die Arche
Noah von Silke Wrobel kennen gelernt und beschlossen, den nächsten Urlaub als
Tierheim-Helfer zu verbringen. Sie brachten sich beide ein Hündchen aus dem
Tierheim mit. Wie unsinnig wäre es, wenn sie die Tiere dort gelassen und sich
ihren kleinen Hausgenossen bei einem deutschen Züchter bestellt hätten. Denn in
hiesigen Tierheimen sind kleine Mischlinge kaum zu
finden.
Heike Schumacher nimmt
immer, wenn die Kapazitäten ihres Tierheims das erlauben, Hunde aus Spanien auf
und bewahrt sie so vor dem sicheren Tod. Aus langjähriger Erfahrung weiß sie,
dass Hunde aus dem Süden in der Regel besonders anhängliche und soziale Tiere
sind, die sich gut und schnell vermitteln lassen. Die schlechte Erfahrung mit
Menschen vergessen sie bald und genießen jede Zuneigung. Das hat sich unter
Interessenten herumgesprochen, und so kommen Besucher ins Tierheim, die gezielt
nach solchen Tieren fragen.
Hohe Besucherzahlen
verbessern aber die Vermittlungschance für alle Hunde. So widerspricht Heike
Schumacher dem Argument der Gegner von Importen. Sie fürchten um die Chancen für
deutsche Hunde, sagen sie. Dieses Argument ist nur bedingt nachzuvollziehen und
das auch nur, wenn es um große Hunde geht. Jedes Tierheim, jeder
Tierschutzverein weiß, wie viele Interessenten nach kleinen Hunden suchen und
keine finden. Diese Leute würden niemals einen Schäferhund, Rottweiler oder
Dobermann zu sich nehmen. Andere suchen junge Hunde, auch Mangelware, es sei
denn, man geht zum Züchter. Die große Überzahl von Hunden in deutschen
Tierheimen sind große, ältere, schwierige.
Nicht zuletzt ist ja die Sendung
Service Zeit Tiere suchen ein Zuhause dafür da, gerade für solche die richtigen
Menschen zu finden. Das geht nicht, indem man den hübschen, jungen Ausländern
die Einreise verbietet. Damit heizt man nur die Zucht und den Hundehandel an.
Dies aber ist keine Garantie für einen gesunden Hundebestand. Im
Gegenteil.
Amts Veterinäre, die
gegen das Verbringen von Hunden aus dem Süden wettern, weil diese Krankheiten
einschleppten, kümmern sich wenig um schlechte Massenzuchten, so genannte
Vermehrer, oder um Hundehändler aus Holland oder Osteuropa, die armselige, unter
schlimmen Bedingungen gezüchtete Wesen billig auf den Markt werfen. Wo ist da
die Gesundheitsvorsorge? Dabei geben sich die Mehrzahl der Tierschützer, die
Hunde aus dem Süden retten, gerade in der Frage der Gesundheit viel Mühe:
Impfen, Befreiung von Parasiten und Leishmaniose - Tests gehören zum Standard.
Denn es geht um Tierschutz.
Eine Schutzgebühr, die
dann verlangt wird, was Veterinäre und auch Tierschützer als Handel verurteilen,
deckt in der Regel nur einen Teil der entstandenen Kosten. Sie der
Gewinnorientierung zu bezichtigen ist ein Schlag ins Gesicht all der
Tierschützer, hier und besonders vor Ort, die ihre ganze Freizeit, viel eigenes
Geld, viel Kraft und Kummer investieren.
Tatsächlich ist es wichtig, den
Gesundheitszustand der Tiere zu überprüfen, die nach Deutschland eingeführt
werden. Tollwutimpfung und ein Alter von mindestens vier Wochen ist absolute
Pflicht. Eine gültige Komplettimpfung sollte ebenfalls vorhanden sein. Da
erschreckend viele deutsche Tierärzte über Krankheiten nicht Bescheid wissen,
die rund um das Mittelmeer vorkommen, ist es unerlässlich, am Ort testen zu
lassen. Leishmaniose, Ehrlichiose (Weidefieber, tick-borne fever), Filariose
(durch Fadenwürmer hervorgerufen) sind Krankheiten, an denen importierte Hunde
sterben, wenn diese nicht erkannt werden. Diese Krankheiten sind jedoch, anders
als Veterinäre immer noch behaupten, keine Seuchen. Besonders von Leishmaniose
wird gerne behauptet, sie sei übertragbar auf Mensch und Hund. Immer wieder
werden Besitzer von Hunden, bei denen die Krankheit festgestellt wurde, unnötig
und verantwortungslos von uninformierten Tierärzten in große Sorge versetzt.
Eine Übertragung auf Menschen ist aber noch niemals nachgewiesen worden,
bezüglich der Hunde spukt ein unbewiesener Fall durch die
Literatur.
Leishmaniose wird von Insekten übertragen, die rund um das
Mittelmeer vorkommen. Sie und nur sie tragen die Parasiten von Hund zu Hund oder
Mensch. Deutschland ist diesen Insekten zu kalt, Mallorca aber, das von
Millionen deutscher Urlauber besucht wird, ist besonders befallen. Viele von
ihnen müssten mit Leishmaniose infiziert aus dem Urlaub
kommen.
Vorsorglich sollte
jeder, der einen Hund aus dem Mittelmeerraum besitzt, den Tierarzt über diese
Tatsache informieren, auch jeder, der seinen Hund einmal mit in den Urlaub
genommen hat. Nicht der Übertragung wegen, sondern zu besseren
Diagnosemöglichkeit.
Auf innere und äußere
Parasiten ist besonders zu achten. Logischerweise sind schlecht ernährte
Streuner von allen Arten dieser ungebetenen Gäste befallen. In den meisten
Fällen bedrohen sie das Leben der Tiere nicht, übertragen sich aber sehr
schnell, sind höchst lästig, hartnäckig und mitunter langwierig zu bekämpfen.
Wer also eine Hund oder eine Katze im Urlaub auf der Straße findet, sollte sich
die Mühe machen, einen Tierarzt aufzusuchen, am besten ein Tierheim unter
deutscher Leitung, und das Tier nicht ohne Impfung und Beratung nach Deutschland
mitnehmen.
Wenn Zöllner Tiere ohne gültigen Impfausweis entdecken, gibt es
staatlich garantierten Ärger für die Begleiter: Entweder wird das Tier auf deren
Kosten unverzüglich zurückgeschickt und zu Hause ausgesetzt oder es darf
bleiben, aber in Quarantäne. Das kann den Tierfreund dann schnell einige tausend
Mark kosten. Ein Tourist darf außerdem maximal drei Tiere für sich mit nach
Deutschland bringen. Ausnahme ist eine Mutter mit Babys. Für die Kleinen gilt
dann der Impfschutz der Mutter. Grundsätzlich ist vorab eine Information über
die Pflichten und Rechte bei der Einfuhr von Tieren aus Urlaubsländern sehr
hilfreich, um Probleme am Zoll zu vermeiden. Der deutsche Tierschutzbund und das
Europäische Tierhilfswerk sind Ansprechpartner.
Susann Michels und
Antje Stockhausen haben ihre Tiere aus dem Tierheim von Arche Noah auf Kreta
mitgebracht. Hunde, die sie auf der Straße fanden, haben sie im Tierheim
abgegeben. Das ist eine ideale Lösung. Denn im Tierheim weiß man genau über
Einfuhrbedingungen Bescheid, alle Tiere sind bereits geimpft, entfloht und
entwurmt, ihr Wesen ist bekannt und sie werden vor der Abreise noch einmal
untersucht.
Ein Argument der Gegner
von Importen, Importe seien keine Lösung, trifft
natürlich zu. In den betroffenen Ländern selbst muss vieles geändert werden.
Erziehung zum Respekt vor anderen Lebewesen und zur Verantwortung für
Mitgeschöpfe ist eine schwere, aber entscheidende Aufgabe. Kastration der Tiere
zur Vermeidung massenhafter Vermehrung wäre die wichtigste Maßnahme. Aber gerade
das stößt bei der Bevölkerung und bei Tierärzten auf heftigen Widerstand, nicht
zuletzt aus religiösen Gründen. Trotzdem werden von hier aus bereits
Kastrationsprogramme organisiert, deutsche Tierärzte operieren kostenlos vor
Ort.
Der Tierschutzverein Tierhilfe Süden hat sich ausschließlich Tierschutz
außerhalb Deutschlands zum Programm gemacht. Die deutschen Tierschützer im
Ausland benötigen dringend finanzielle Hilfe, die Gleichgesinnte in Deutschland
aufzutreiben versuchen. Alles ist aber bisher ein ganz kleiner
Anfang.
Europapolitiker
interessieren sich nicht für Tierschutz. Gerade in Ländern, die in die
Gemeinschaft aufgenommen werden wollen, könnte man Druck ausüben, es geschieht
aber nicht. Anfragen von Tierschützern bleiben ohne Wirkung. Touristen könnten
Druck auf die Lokalpolitiker ihres Urlaubsorts oder auf Reiseveranstalter
ausüben. Wenn keine Touristen mehr kommen, geht das Umdenken ganz schnell. So
lange Tierschutz eine so kleine Lobby hat, so lange das Leid der Tiere in
Ländern, die Deutsche millionenfach bereisen, so schrecklich ist und
Tierquälerei zum alltäglichen Straßenbild gehört, so lange kann man Tierfreunden
nicht verdenken, dass sie Hunde und Katzen retten möchten, indem sie sie nach
Deutschland bringen. Denn zurzeit ist das noch die einzige
Rettung.
Susann
Michels:
|
|
Heute bin ich
gestorben. Ihr habt genug
von mir gehabt. Hätte es sein
können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre, Meine Nase in
das, was ich gemacht hatte, zu tunken, Wäre ich noch
zu Hause, wenn ich nicht gebellt hätte? Nach der
ersten Woche habt Ihr keine Zeit mehr für mich gefunden, Heute bin ich
gestorben. |
Neuerscheinung des
Hundebuches „einfach
taub....“-
Verständigung, Problematik, Faszination -
Sehr geehrte Damen und
Herren,
Trotz ihrer Taubheit
ist sie ein lebenshungriger, kleiner wilder Wirbelwind mit blauen Augen. Sie
fegte unsere anfänglichen Überlegungen, sie wieder abzugeben im Nu vom
Tisch.
begann dann etwas
später mit meiner Freundin das Buch „einfach taub“ zu
schreiben.
Das Buch ist jetzt zu
erhalten.
Dieses Buch soll dazu
beitragen, die Lebenschance tauber Hunde zu erhöhen, es soll Hundebesitzer und
Tierliebhaber zum Nachdenken anregen und es soll denjenigen, die bereit sind ,einem tauben Hund ein zu Hause zu geben, die Angst
nehmen und Hilfestellung leisten.
Mit freundlichen
Grüßen
Tierheimhund und
Streuner
Toll,
Claudia Die zweite Chance - viele Menschen möchten einen
Hund aus dem Tierheim holen, einen Streuner aufnehmen oder einen
Vierbeiner aus einem Urlaubsland retten. Die erfahrene Hundeexpertin Dr.
Claudia Toll weiß und schreibt, wie Sie den richtigen Hund für Ihre
Lebenssituation auswählen, ihn gut versorgen und erfolgreich erziehen.
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Der Hund aus dem
Tierheim
Bailey,
Gwen Hunde aus Tierheimen haben meist eine unbekannte
Vergangenheit. Deshalb sind sie manchmal schwierig zu halten. Wenn man
entschließt, einen solchen Hund aufzunehmen, ist es besonders wichtig, den
richtigen, den "passenden" auszusuchen. Genauso wichtig ist es, von
kompetenter Seite Rat für die Eingliederung zu erhalten. Dieses Buch geht
Schritt für Schritt auf alle Punkte ein, die beachtet werden sollten. Es
erklärt, welche Probleme bei der Eingewöhnung und Erziehung auftreten
können und wie sie gelöst werden. Was sollte man im Voraus bedenken? Nach welchen
Kriterien sucht man sich den passenden Hund aus? Welche speziellen
Bedürfnisse hat er? Wie gewinnt man sein Vertrauen? Wie gewöhnt man ihn
ein? Wie geht man bei der Erziehung vor? Wie erkennt und löst man
Probleme? Nützliche Adressen und Anlaufstellen.
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Hunde aus dem
Tierheim
Ludwig,
Claudia Warum nicht einem Hund aus dem Tierheim oder einem
Streuner ein neues Zuhause schenken? Doch dann kommen die Zweifel: Was
erwartet mich bei einem Tier mit "Vergangenheit", lässt es sich gut in
eine neue Familie integrieren, ist es öfter krank als andere Tiere, wer
unterstützt mich bei Problemen? Fragen, auf die die engagierte
Tierschützerin Claudia Ludwig kompetent Antwort gibt.
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Der Wolf im
Hundepelz
Bloch,
Günther Günther Bloch, Hundeerzieher- und
Verhaltensberater hält nichts von harten Drillmethoden in der Erziehung
von Hunden. Er propagiert vielmehr flexible, tierpsychologische
Hundeerziehung ohne Gewalt. |
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Hundeprobleme,
Problemhunde
Hallgren,
Anders Um auf den Hund richtig eingehen und ihn
entsprechend beeinflussen zu können, muss man zunächst einiges über
Körperfunktionen, Sinnesleistungen, Ausdrucksweisen und Sozial- sowie
Lernverhalten wissen. Auch die Welpenentwicklung und die Ursachen für
mögliches problematisches Verhalten werden behandelt. Anhand zahlreicher
Fallbeispiele wird beschrieben, wie man kleine und große Probleme mit
seinem Hund lösen kann. Anders Hallgren, der Autor, befasst sich seit über
30 Jahren mit angewandter Hundepsychologie und arbeitet als Hundetrainer.
Dieses Buch gibt dem Hundehalter den richtigen Leitfaden für die bessere
Erziehung in die Hand. Der Autor ist kein Verfechter der "harten"
Methoden. Voraussetzung für eine erfolgreiche Erziehung ist ein
zufriedener und glücklicher Hund. Mit Geduld und viel Lob gelangt man auch
ohne Strafe zum Erfolg. |
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Hundesprache
verstehen
Harries,
Brigitte Gegenseitiges Verstehen ist die Basis für ein
harmonisches Miteinander. Anschaulich und leicht verständlich erklärt die
Hunde-Expertin Brigitte Harries, was unsere Hunde durch ihre
Körperhaltung, Mimik und Laute zu sagen haben - zu anderen Hunden, aber
auch zu uns Menschen. |
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Wenn Hunde machen was sie
wollen
Wright,
John C. Der James Herriot unter den Hundepsychologen
berichtet von seinen interessantesten Fällen. Ein großer Lesespaß, der
aufschlussreiche Einblicke in die Hundepsyche bietet und
Verhaltenstraining ermöglicht. Ganz gleich, ob ein Hund immer heult, nicht
spielen mag oder sein Herrchen nicht ins Schlafzimmer lässt ? Hundepsychologe John C. Wright weiß Rat.
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Katzenkrankheiten
Spangenberg,
Rolf Dr. Rolf Spangenberg ist bekannt aus Rundfunk und
Fernsehen. Zur Zeit arbeitet er an der
Rundfunkserie "Tiersprechstunde" auf SWR 4 und der Fernsehserie "Rat &
Tat - Tiere" beim SÜDWEST Fernsehen. Umfassender und klar strukturierter Ratgeber zum
Thema Katzenkrankheiten, Deutung von Symptomen und Verhaltensänderungen
sowie Impfungen und Behandlungsmöglichkeiten unter Einbeziehung mehrerer
naturheilkundlicher Verfahren. Mit vielen praktischen Tipps für
Erste-Hilfe-Maßnahmen, das Verabreichen von Medikamenten und die häusliche
Pflege. Auf dem neuesten Stand wissenschaftlicher
Erkenntnisse. Mit informativ-witzigem Kinder-Spezial: Alles, was du über
dein krankes Tier wissen musst. |
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Was will meine Katze mir
sagen
Augst, Helen
A. Katzen zeigen, was sie wollen (oder nicht wollen)
durch eine nuancenreiche Lautsprache und durch eine Vielzahl von
verblüffenden Ausdrucksformen. Die Bedeutung der Körpersprache, die Mimik, das
Miauen, Maunzen, Gurren und nicht zuletzt das beruhigende Schnurren sind
„Vokabeln“, die Sie mit diesem Buch richtig übersetzen können. Es gibt
Antworten auf vieles, was uns Katzen an Rätseln aufgeben und sie uns
geheimnisvoll erscheinen lässt. Die liebenswerten Individualisten unter
den Haustieren können sich bei richtiger Interpretation ihres Verhaltens
problemlos in eine Wohngemeinschaft mit dem Menschen einfügen, werden aber
trotzdem immer ihre Unabhängigkeit wahren. Erfahren Sie in diesem Buch alles über das Wesen
der Katze, ihre Bedürfnisse und Leidenschaften, aber auch über
verschlüsselte Proteste und Hilferufe, die sich in gestörtem Verhalten
äußern können. |
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Katzenkrankheiten
Huhn,
Anette Was tun, wenn die Katze krank ist? Die Autorin
vermittelt allen Katzenhaltern das erforderliche Basiswissen zur Erkennung
und Einschätzung der häufigsten Katzenkrankheiten in leicht verständlicher
Form. Am Anfang stehen allgemeine Informationen zur Biologie der Katze und
zur Krankheitsprophylaxe durch richtige Fütterung und geeignete
Haltungsbedingungen. Anschließend werden die wichtigsten Krankheiten
beschrieben und in Farbfotos gezeigt, die nötigen Behandlungsmethoden
werden genau erklärt. Die häufigsten Fragen, die dem Tierarzt zu
Katzenkrankheiten tagtäglich gestellt werden, sind ausführlich
beantwortet. Erläuterungen der verwendeten Fachbegriffe und Hinweise zu
den rechtlichen Grundlagen der Tiermedizin tragen dazu bei,
Mißverständnissen zwischen Tierhalter und Tierarzt vorzubeugen. Ein Buch,
das Verständnis für die Katze und ihre Bedürfnisse weckt und bei
Krankheiten die richtige Einschätzung erleichtert. Ist der Besuch beim
Tierarzt erforderlich? Ist es dringend oder kann man noch einen Tag
abwarten? Muß die Haltung oder Fütterung verändert werden?
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Spielen mit
Katzen
Rittrich-Dorenkamp,
Sigrun Der GU Ratgeber "Spielen mit Katzen" bietet auf
einen Blick (je 1 Doppelseite) Typisches für Katzen, die wichtigsten
Spielregeln, einen Verhaltensdolmetscher (Was will meine Katze beim
Spielen mit ihrem Verhalten sagen?) und Antworten der Expertin auf die
wichtigsten Fragen zum Spielen mit Katzen. Das erste Kapitel
"Verhaltensweisen der Katze verstehen" erklärt alle für das Spielen mit
der Katze interessanten Verhaltensweisen und zeigt das Spielverhalten der
Katze in ihren unterschiedlichen Entwicklungsphasen, vom verspielten
Kätzchen bis zum Katzensenior. Was man alles beim Spielen mit der Katze
beachten sollte, erfährt der Leser im zweiten Kapitel: Wie lange und wie
oft man sich mit dem Tier beschäftigen sollte, wie man es belohnt und wie
man die Wohnung ohne großen Aufwand zum Katzenparadies macht. Das dritte
Kapitel stellt pfiffige, abwechslungsreiche Spielideen vor, die der Katze
Spaß machen und die auch reine Wohnungskatzen fit halten.Für den schnellen
Zugriff gibt es Tabellen (z. B. zur Katzensprache) und Checklisten (z. B.
Ist meine Katze fit?). Auf Praxisseiten: Eine Spiellandschaft für die
Katze einrichten und die Wohnung spielsicher machen; So spielen Kinder
richtig mit der Katze; Spielerisch eingewöhnen.
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Wenn meine Katze älter
wird
Waniorek,
Linda Katzen werden schneller älter als Menschen. Doch
auch - oder gerade - wenn aus den einst lebhaften, geschmeidig-eleganten
Tieren ruhige, gesetztere Senioren mit Hang zur Behaglichkeit werden, kann
man noch viele schöne gemeinsame Jahre mit ihnen verbringen. Der
Tierratgeber informiert kompetent und praxisnah über die sich ändernden
Bedürfnisse älterer Katzen und zeigt, wie man richtig darauf reagiert. Mit
vielen Tips für die Pflege und liebevolle Beschäftigung.
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Unsere Katze
spinnt
Klinka,
Christine Auch Katzen kennen Frust! Auf ihre Art versuchen
sie uns dann dies mitzuteilen: durch Beißen, Kratzen oder Pinkeln aufs
Bett. Der Möglichkeiten gibt es viele, und wir verstehen die Welt nicht
mehr: "Das hat sie noch nie gemacht!" Dieser Ratgeber hilft uns verstehen lernen, was
die Mieze uns durch ihr Verhalten sagen will, und bringt die kleine Seele
wieder ins Lot. Damit nicht als einzige Lösung das Weggeben der Katze
bleibt. |
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Katzenspsychologie
Johnson,
Pam Holen Sie sich einen Rat bei der Expertin. Die
bekannte Tierpsychologin gibt wertvolle Tips.
Sechs Millionen Katzenbesitzer in Deutschland
schätzen ihre Haustiere als angenehme Mitbewohner: ruhig, reinlich und
genügsam. Aber was kann man tun, wenn plötzlich die Topfpflanze zum
Katzenklo wird, der Wohnzimmerschrank als Kratzbaum dient oder morgens um
sechs Katzenjammer angesagt ist? Fragen Sie die erfahrene Katzenpsychologin Pam
Johnson um Rat! Einfühlsam und mit viel Humor schildert Pam Johnson
anschauliche Beispiele aus ihrer täglichen Praxis. Oft helfen bereits
kleine Tricks, und eine gezielte Spieltherapie hat schon manche
Katzenseele wieder ins Lot gebracht. Schritt für Schritt erklärt die Expertin an
typischen Fällen, wie man bei Aggressivität, Ängstlichkeit oder Krankheit
am besten vorgeht. Und wer ihre nützlichen Hinweise zur artgerechten
Haltung beherzigt, beugt von vornherein Problemen und Mißverständnissen
vor. |
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