WEITERE INFORMATIONEN

Sonja Schlamp ( BRH ) bietet Einzel - sowie Gruppentraining an - Infos unter dietutnix74@aol.com und 0171 4133532

Wenn Sie Fragen haben zur Adoption eines Hundes in Ihre Familie, was Sie zu beachten haben wenn Sie die Verantwortung für einen Hund übernehmen möchten u. s. w. ... dann wenden Sie sich bitte an marina.taeuber@zwerge-in-not.de ...!!!

Informationen gibt es auch über www.tierschutzbund.de ...!


http://www.tiermedizin.de/public/aktuell/hundekauf/hundekauf.htm

Hilfe: Welpe im Haus! (www.hundezeitung.de)

Grundausbildung (www.hundezeitung.de)

Techniken aus der Praxis für die Praxis (www.hundezeitung.de)

Tipps und Tricks (www.hundezeitung.de)

 

Gesundheit

Haustiersendungen

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Hund und Mensch

Kastration

pro Hund

 

Tierschutz

Umweltschutz

 

 

Verstoßen! Ich begreif' das nicht -
wie konnte das geschehen?

Und denk' ich noch so lange nach,
ich werd' es nie versteh' n.

Die Welt ist doch so schrecklich groß
und ich so winzig klein -

wieso soll denn grad' für mich
kein Platz zu finden sein?

 
 

Warum ein Tier aus dem Tierheim / Tierschutz statt vom Züchter

 

Gibt es nicht genug Notleidende Tiere im In - sowie Ausland ... warum werden also noch Züchter unterstützt ...???

 

Es gibt Argumente von Menschen die weiterhin lieber Züchter unterstützen statt Tierheime / Tierschutzvereine, so z. B.:

- ein Jungtier wird gewünscht, man möchte das Tier ja selber formen... außerdem sind die ja so niedlich ...

- vom Tierheim / Tierschutz weiß man ja nie was man bekommt, vielleicht ist es krank oder total verkorkst vom Vorbesitzer ... also nicht perfekt ...

- das Tier als Statussymbol sowie Luxusgut mit Papieren u. s. w. ...

 

Und hier nun unsere Argumente:

- Welpen und Jungtiere gibt es auch genug im Tierheim / Tierschutz, die nur knapp ihrem Elend und oft viel zu frühen Tod entkommen sind ...

- KEINER auch KEIN ZÜCHTER kann Ihnen irgendeine Garantie in Bezug auf Tieren geben und schon gar nicht auf die Gesundheit ... denn es sind Lebewesen wie wir...

- wer wirklich ein Tier als Statussymbol sowie Luxusgut benötigt ... es gibt auch genügend in Not geratene Rassetiere.... ein Züchter übergibt im Gegensatz zum Tierheim / Tierschutz, die volle Verantwortung der Zukunft des Tieres dem neuen Besitzer und lässt ihn damit auch ganz allein in Notsituationen... ein guter Tierschutzverein steht Ihnen mit Rat und Tat vor und auch nach der Vermittlung zur Seite..

 

 

 
Grundrechte des Hundes


1. Wir haben das Recht, vollwertige Mitglieder der Familie zu sein.

Wir gedeihen durch soziales Miteinander, Lob und Liebe ...

2.Wir haben das Recht auf Beschäftigung.
Wir brauchen neue Spiele, Spielzeug, Erfahrungen und neue Gerüche, um uns wohl zufühlen ...

3.Wir haben das Recht auf regelmäßiges Training.
Bekommen wir es nicht, werden wir überdreht, träge oder einfach fett ...

4.Wir haben das Recht, Spaß zu haben.
Wir haben Freude daran, uns ab und zu wie Clowns zu benehmen, und unser Verhalten wird nicht immer vorhersehbar sein ...

5.Wir haben das Recht auf die Kontrolle unserer Gesundheit.
Bringt uns nicht erst zu unserem Tierarzt, wenn wir offensichtlich leiden ...

6.Wir haben das Recht auf eine artgerechte Fütterung.
Wir sind von euch abhängig, weil wir wie manche Menschen nicht wissen, was gut für uns ist ...

7.Wir haben das Recht, nicht deshalb abgelehnt zu werden, weil wir euren Erwartungen als Ausstellungssieger, Wachhund, Jäger oder Babysitter nicht entsprechen konnten ...

8.Wir haben das Recht auf eine gute Erziehung.
Sonst würde Verwirrung und Konfrontation unser Verhältnis zu euch stören und wir könnten für uns und andere gefährlich werden ...

9.Wir haben das Recht auf Anleitung und Korrektur, mit Verständnis und Einfühlungsvermögen, nicht durch Missbrauch ...

10.Wir haben das Recht, in Würde zu leben und in Würde zu sterben, wenn die Zeit dazu gekommen ist ...

 

 
Liebes Herrchen


Am Morgen bist Du sehr früh aufgestanden und hast die Koffer gepackt. Du nahmst meine Leine, was war ich glücklich!!! Noch ein kleiner Spaziergang vor dem Urlaub - hurra!
Wir fuhren mit dem Wagen, und Du hast am Straßenrand angehalten, die Tür ging auf, und du hast einen Stock geworfen. Ich lief und lief, bis ich den Stock gefunden und zwischen meinen Zähnen hatte.
Aber als ich zurückkam, warst du nicht mehr da! In Panik bin ich in allen Richtungen gelaufen, um Dich zu finden aber vergebens! Ich wurde immer schwächer von Tag zu Tag.
Ein fremder Mann kam, legte mir ein Halsband um und nahm mich mit. Bald befand ich mich in einen Käfig und wartete dort auf Deine Rückkehr. Aber Du bist nicht gekommen! Dann wurde der Käfig geöffnet. Nein, Du warst es nicht - es war der Mann, der mich gefunden hat. Er brachte mich in einen Raum - es roch nach Tod. Meine Stunde war gekommen

Geliebtes Herrchen, ich will, daß Du weißt, daß ich mich trotz meines Leidens, das Du mir angetan hast, noch stets an Dein Bild erinnere. Und falls ich noch einmal auf die Erde zurückkommen könnte - ich würde auf dich zulaufen, denn

ICH HATTE DICH LIEB!!!

 


 

Pro und Contra:

Hunde aus dem Süden

Von Cornelia Baumsteiger

In der Sendung Service Zeit (vom 19.11.2003) Tiere suchen ein Zuhause werden immer wieder Hunde vorgestellt, die Tierschützer aus südlichen Urlaubsländern gerettet haben. Das erregt viel Mitleid und Zustimmung, aber auch heftige Kritik. Tierschutz kann nicht an Landesgrenzen aufhören, denn in vielen Urlaubsländern leiden Tiere entsetzlich, ist ein dafür sprechendes Argument. Wir haben in Deutschland genug arme Tiere und die Tiere aus dem Ausland schleppen Krankheiten und Seuchen ein sind die Gegenargumente.

Das elende Leben und Sterben der Straßenhunde, die qualvolle Haltung von Kettenhunden ohne Schutz vor brennender Sonne im Sommer und kalter Nässe im Winter, das grausame Sterben in so genannten Tierheimen, in denen die Todesspritze direkt ins Herz noch eine Gnade ist, haben die Befürworter der Rettung ausländischer Hunde nach Deutschland und ihre Vermittlung in deutsche Haushalte motiviert.

Viele deutsche Touristen bemerken das tierische Elend in nächster Nähe nicht einmal oder fühlen sich gestört. Sie erheben Anspruch auf wolkenfreien Urlaub und schließen in diesen Anspruch auch von Straßentieren befreite Hotelanlagen und Shoppingzentren ein. Diese Einstellung ist unzähligen Hunden und Katzen zum Verhängnis geworden, denn um ihre Kunden zufrieden zu stellen, lassen Gemeinden und Hotels die Tiere vergiften oder einfangen und in Tötungsstationen unterbringen, wo sie nach Ablauf einer kurzen Frist sterben müssen.
Das wiederum hat Tierschützer auf den Plan gerufen. Da in den südlichen Urlaubsländern Tierschutz keine oder nur eine sehr geringe Rolle spielt, gibt es vor Ort selten organisierten Tierschutz von Einheimischen. So sind zahlreiche Projekte von Deutschen (oder auch Schweizern, Engländern etc.) initiiert worden, die in den jeweiligen Ländern leben und das Leid der Tiere nicht mehr ertragen konnten.

Es wurde Land gekauft oder gepachtet, einfachste Tierheime gebaut, Pflegestellen gesucht, Kastrationsstationen eingerichtet und Futterplätze bestückt. Mit meist ganz wenig Geld, ständigen Anfeindungen aus der Bevölkerung und Schikanen durch Behörden ist diese Arbeit Kraft zehrend und, von Misserfolgen begleitet, nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Schnell sind die Tierheime oder Unterbringungsmöglichkeiten überfüllt, oft fehlt das Geld fürs Nötigste.

Dann stehen engagierte Tierschützer trotz aller Mühe wieder am Anfang. In dieser Situation ist der Transport zumindest einiger Tiere nach Deutschland, wo sie sich in der Regel schnell vermitteln lassen, die einzige Hoffnung: für das Überleben der Herrenlosen und die Moral ihrer Retter. Denn im Land selbst ist Vermittlung der Tiere kaum möglich.

Wenn Tierschützer in Spanien, Italien, Griechenland oder der Türkei Fund- und Straßentiere gesund pflegen, impfen, von Parasiten befreien und vielleicht sogar kastrieren und sie dann doch nicht retten können, weil es keine Unterbringung mehr gibt, sie trotz anders lautender Versprechen der Gemeinden eingefangen oder vergiftet werden, dann macht dies das Leben für die vielen engagierten Tierfreunde unerträglich. Silke Wrobel mit ihrer Arche Noah auf Kreta ist ein solches Beispiel.

Gleichzeitig ist in Deutschland die Nachfrage nach lieben kleinen Familienhunden sehr groß. Sie kann nur durch Zucht befriedigt werden. Oder eben durch Importe ausländischer Hunde. Heike Schumacher, Leiterin des Tierheims Velbert: Wir sehen nicht ein, dass in Deutschland Hunde gezüchtet werden, und nur zwei Flugstunden von uns entfernt massenhaft liebe, freundliche Hunde getötet werden!

Eine verbreitete Meinung unter Tierfreunden. So haben zahlreiche Tierheime oder Tierschutzvereine Partnerschaften mit Tierschutzprojekten im Ausland aufgebaut. Das Europäische Tierhilfswerk unterstützt Kooperationspartner in Südeuropa, auch der Deutsche Tierschutzbund fördert solche Vertragstierschutzvereine. Zusätzlich werden immer mehr Touristen vor Ort auf die Arbeit deutscher Tierschützer aufmerksam.

Susann Michels und Antje Stockhaus kamen von ihrem ersten Urlaub auf Kreta sehr bedrückt von dem Tierelend zurück, das sie auf den Straßen sehen mussten. Sie hatten die Arche Noah von Silke Wrobel kennen gelernt und beschlossen, den nächsten Urlaub als Tierheim-Helfer zu verbringen. Sie brachten sich beide ein Hündchen aus dem Tierheim mit. Wie unsinnig wäre es, wenn sie die Tiere dort gelassen und sich ihren kleinen Hausgenossen bei einem deutschen Züchter bestellt hätten. Denn in hiesigen Tierheimen sind kleine Mischlinge kaum zu finden.

Heike Schumacher nimmt immer, wenn die Kapazitäten ihres Tierheims das erlauben, Hunde aus Spanien auf und bewahrt sie so vor dem sicheren Tod. Aus langjähriger Erfahrung weiß sie, dass Hunde aus dem Süden in der Regel besonders anhängliche und soziale Tiere sind, die sich gut und schnell vermitteln lassen. Die schlechte Erfahrung mit Menschen vergessen sie bald und genießen jede Zuneigung. Das hat sich unter Interessenten herumgesprochen, und so kommen Besucher ins Tierheim, die gezielt nach solchen Tieren fragen.

Hohe Besucherzahlen verbessern aber die Vermittlungschance für alle Hunde. So widerspricht Heike Schumacher dem Argument der Gegner von Importen. Sie fürchten um die Chancen für deutsche Hunde, sagen sie. Dieses Argument ist nur bedingt nachzuvollziehen und das auch nur, wenn es um große Hunde geht. Jedes Tierheim, jeder Tierschutzverein weiß, wie viele Interessenten nach kleinen Hunden suchen und keine finden. Diese Leute würden niemals einen Schäferhund, Rottweiler oder Dobermann zu sich nehmen. Andere suchen junge Hunde, auch Mangelware, es sei denn, man geht zum Züchter. Die große Überzahl von Hunden in deutschen Tierheimen sind große, ältere, schwierige.

Nicht zuletzt ist ja die Sendung Service Zeit Tiere suchen ein Zuhause dafür da, gerade für solche die richtigen Menschen zu finden. Das geht nicht, indem man den hübschen, jungen Ausländern die Einreise verbietet. Damit heizt man nur die Zucht und den Hundehandel an. Dies aber ist keine Garantie für einen gesunden Hundebestand. Im Gegenteil.

Amts Veterinäre, die gegen das Verbringen von Hunden aus dem Süden wettern, weil diese Krankheiten einschleppten, kümmern sich wenig um schlechte Massenzuchten, so genannte Vermehrer, oder um Hundehändler aus Holland oder Osteuropa, die armselige, unter schlimmen Bedingungen gezüchtete Wesen billig auf den Markt werfen. Wo ist da die Gesundheitsvorsorge? Dabei geben sich die Mehrzahl der Tierschützer, die Hunde aus dem Süden retten, gerade in der Frage der Gesundheit viel Mühe: Impfen, Befreiung von Parasiten und Leishmaniose - Tests gehören zum Standard. Denn es geht um Tierschutz.

Eine Schutzgebühr, die dann verlangt wird, was Veterinäre und auch Tierschützer als Handel verurteilen, deckt in der Regel nur einen Teil der entstandenen Kosten. Sie der Gewinnorientierung zu bezichtigen ist ein Schlag ins Gesicht all der Tierschützer, hier und besonders vor Ort, die ihre ganze Freizeit, viel eigenes Geld, viel Kraft und Kummer investieren.
Tatsächlich ist es wichtig, den Gesundheitszustand der Tiere zu überprüfen, die nach Deutschland eingeführt werden. Tollwutimpfung und ein Alter von mindestens vier Wochen ist absolute Pflicht. Eine gültige Komplettimpfung sollte ebenfalls vorhanden sein. Da erschreckend viele deutsche Tierärzte über Krankheiten nicht Bescheid wissen, die rund um das Mittelmeer vorkommen, ist es unerlässlich, am Ort testen zu lassen. Leishmaniose, Ehrlichiose (Weidefieber, tick-borne fever), Filariose (durch Fadenwürmer hervorgerufen) sind Krankheiten, an denen importierte Hunde sterben, wenn diese nicht erkannt werden. Diese Krankheiten sind jedoch, anders als Veterinäre immer noch behaupten, keine Seuchen. Besonders von Leishmaniose wird gerne behauptet, sie sei übertragbar auf Mensch und Hund. Immer wieder werden Besitzer von Hunden, bei denen die Krankheit festgestellt wurde, unnötig und verantwortungslos von uninformierten Tierärzten in große Sorge versetzt. Eine Übertragung auf Menschen ist aber noch niemals nachgewiesen worden, bezüglich der Hunde spukt ein unbewiesener Fall durch die Literatur.

Leishmaniose wird von Insekten übertragen, die rund um das Mittelmeer vorkommen. Sie und nur sie tragen die Parasiten von Hund zu Hund oder Mensch. Deutschland ist diesen Insekten zu kalt, Mallorca aber, das von Millionen deutscher Urlauber besucht wird, ist besonders befallen. Viele von ihnen müssten mit Leishmaniose infiziert aus dem Urlaub kommen.

Vorsorglich sollte jeder, der einen Hund aus dem Mittelmeerraum besitzt, den Tierarzt über diese Tatsache informieren, auch jeder, der seinen Hund einmal mit in den Urlaub genommen hat. Nicht der Übertragung wegen, sondern zu besseren Diagnosemöglichkeit.

Auf innere und äußere Parasiten ist besonders zu achten. Logischerweise sind schlecht ernährte Streuner von allen Arten dieser ungebetenen Gäste befallen. In den meisten Fällen bedrohen sie das Leben der Tiere nicht, übertragen sich aber sehr schnell, sind höchst lästig, hartnäckig und mitunter langwierig zu bekämpfen. Wer also eine Hund oder eine Katze im Urlaub auf der Straße findet, sollte sich die Mühe machen, einen Tierarzt aufzusuchen, am besten ein Tierheim unter deutscher Leitung, und das Tier nicht ohne Impfung und Beratung nach Deutschland mitnehmen.
Wenn Zöllner Tiere ohne gültigen Impfausweis entdecken, gibt es staatlich garantierten Ärger für die Begleiter: Entweder wird das Tier auf deren Kosten unverzüglich zurückgeschickt und zu Hause ausgesetzt oder es darf bleiben, aber in Quarantäne. Das kann den Tierfreund dann schnell einige tausend Mark kosten. Ein Tourist darf außerdem maximal drei Tiere für sich mit nach Deutschland bringen. Ausnahme ist eine Mutter mit Babys. Für die Kleinen gilt dann der Impfschutz der Mutter. Grundsätzlich ist vorab eine Information über die Pflichten und Rechte bei der Einfuhr von Tieren aus Urlaubsländern sehr hilfreich, um Probleme am Zoll zu vermeiden. Der deutsche Tierschutzbund und das Europäische Tierhilfswerk sind Ansprechpartner.

Susann Michels und Antje Stockhausen haben ihre Tiere aus dem Tierheim von Arche Noah auf Kreta mitgebracht. Hunde, die sie auf der Straße fanden, haben sie im Tierheim abgegeben. Das ist eine ideale Lösung. Denn im Tierheim weiß man genau über Einfuhrbedingungen Bescheid, alle Tiere sind bereits geimpft, entfloht und entwurmt, ihr Wesen ist bekannt und sie werden vor der Abreise noch einmal untersucht.

Ein Argument der Gegner von Importen, Importe seien keine Lösung, trifft natürlich zu. In den betroffenen Ländern selbst muss vieles geändert werden. Erziehung zum Respekt vor anderen Lebewesen und zur Verantwortung für Mitgeschöpfe ist eine schwere, aber entscheidende Aufgabe. Kastration der Tiere zur Vermeidung massenhafter Vermehrung wäre die wichtigste Maßnahme. Aber gerade das stößt bei der Bevölkerung und bei Tierärzten auf heftigen Widerstand, nicht zuletzt aus religiösen Gründen. Trotzdem werden von hier aus bereits Kastrationsprogramme organisiert, deutsche Tierärzte operieren kostenlos vor Ort.
Der Tierschutzverein Tierhilfe Süden hat sich ausschließlich Tierschutz außerhalb Deutschlands zum Programm gemacht. Die deutschen Tierschützer im Ausland benötigen dringend finanzielle Hilfe, die Gleichgesinnte in Deutschland aufzutreiben versuchen. Alles ist aber bisher ein ganz kleiner Anfang.

Europapolitiker interessieren sich nicht für Tierschutz. Gerade in Ländern, die in die Gemeinschaft aufgenommen werden wollen, könnte man Druck ausüben, es geschieht aber nicht. Anfragen von Tierschützern bleiben ohne Wirkung. Touristen könnten Druck auf die Lokalpolitiker ihres Urlaubsorts oder auf Reiseveranstalter ausüben. Wenn keine Touristen mehr kommen, geht das Umdenken ganz schnell. So lange Tierschutz eine so kleine Lobby hat, so lange das Leid der Tiere in Ländern, die Deutsche millionenfach bereisen, so schrecklich ist und Tierquälerei zum alltäglichen Straßenbild gehört, so lange kann man Tierfreunden nicht verdenken, dass sie Hunde und Katzen retten möchten, indem sie sie nach Deutschland bringen. Denn zurzeit ist das noch die einzige Rettung.

Susann Michels:

 

 
Brief eines Hundewelpen


An Herrchen und Frauchen !

Heute bin ich gestorben.

Ihr habt genug von mir gehabt.
Ihr habt mich in ein Tierheim gebracht. Es war überfüllt.
Wahrscheinlich bin ich unter einem unglücklichen Stern geboren.
Jetzt liege ich in einem schwarzen Plastiksack.
Mein Halsband, das zu klein war und auch schmutzig, hat die Frau,
die mich über die Brücke zum Regenbogen geschickt hat, abgenommen.
Das und die kaum benutzte Leine, die Ihr hier gelassen habt,
wird ein anderer Welpe bekommen.

Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre,
wenn ich den Schuh nicht zerkaut hätte ?
Ich wusste nur, dass es Leder ist, es lag vor mir auf dem Boden.
Ich wollte nur spielen. Ihr habt vergessen, Hundespielzeug zu kaufen.

Meine Nase in das, was ich gemacht hatte, zu tunken,
machte mir nur ein schlechtes Gewissen, dass ich mich überhaupt lösen musste.
Es gibt Bücher und Ausbilder, die euch erklärt hätten, wie ihr mir beibringt, zur Tür zu gehen.
Wäre ich immer noch zu Hause, wenn ich kein Flöhe in euer Heim gebracht hätte?
Ohne Anti-Floh-Behandlung konnte ich sie nicht loswerden,
auch wenn ihr mich für Tage im Hof gelassen habt.

Wäre ich noch zu Hause, wenn ich nicht gebellt hätte?
Ich habe nur gesagt: "Ich habe Angst, ich bin einsam, ich bin hier, ich bin hier!
Ich möchte euer bester Freund sein"
Wäre ich immer noch zu Hause, wenn ihr euch die Zeit genommen hättet,
euch um mich zu kümmern und wenn Ihr mich gelehrt hättet, mich richtig zu benehmen?
Wäre ich noch zu Hause, wenn ich euch glücklich gemacht hätte?
Aber wenn Ihr mich schlagt, wie kann ich Euch da erfreuen ?

Nach der ersten Woche habt Ihr keine Zeit mehr für mich gefunden,
aber ich habe all die Zeit damit verbracht, auf eure Liebe zu warten.

Heute bin ich gestorben.


 

 


Buchtipps
 

Neuerscheinung des Hundebuches einfach taub....“- Verständigung, Problematik, Faszination -

Sehr geehrte Damen und Herren,
im November 1999 ist Jola ,eine Dalmatinerhündin, zu uns gekommen. Dass sie taub war, wussten wir zu dem damaligen Zeitpunkt noch nicht. Dies stellte sich endgültig nach einem Audiometrietest heraus. Ich wollte Jola wie meinen ersten Hund Bongo, ebenfalls ein Dalmatiner, als Rettungshund ausbilden, aber es kam alles anders. Klein - Jola schaffte es innerhalb kürzester Zeit unser Leben in ein Chaos zu verwandeln. Sie reagierte in vielen Dingen ganz anders als Bongo. Ca. vier Monate später wussten wir den Grund. Sie war von Geburt an taub.

Trotz ihrer Taubheit ist sie ein lebenshungriger, kleiner wilder Wirbelwind mit blauen Augen. Sie fegte unsere anfänglichen Überlegungen, sie wieder abzugeben im Nu vom Tisch.
Ich bin mit ihr durch viele Höhen und Tiefen gegangen, gerne hätte ich mir Hilfe in Form von Büchern geholt, doch es gab kein einziges, was dieses Thema behandelte. Mittlerweile habe ich eine Menge dazugelernt und die stille Kommunikation gehört zu meinem Alltag dazu und ist überhaupt nicht mehr schwer. Aufgrund ihrer guten Nase und ihres großen Arbeitseifers hat sie später doch noch wie ihr Bruder, ihren Platz in der Rettungshundestaffel Hessen Mitte der Johanniter gefunden und es macht ihr riesengroßen Spaß. Sie wird als Mantrailer (Personensuchhund) ausgebildet. Der Mantrailer wird an der langen Leine geführt und ist dadurch jederzeit kontrollierbar. Ich entschloss mich im Laufe der Zeit, meine Erfahrungen zu Papier zu bringen und
begann dann etwas später mit meiner Freundin das Buch „einfach taub“ zu schreiben.

Das Buch ist jetzt zu erhalten. Es beinhaltet Gedichte, Geschichten, Jolas Zeichen, Erziehungstipps, Ratschläge und Erfahrungsberichte und viele Fotos. Sicherlich hätten wir einen Verlag gefunden, der es veröffentlicht hätte. Die Bedingung der Buchverlage aber war immer, dass ich dieses Buch zu einem reinen Sachbuch bzw. Ratgeber mache, was ich wiederum in keinem Fall wollten. Einen tauben Hund und seine Welt, kann man meiner Meinung nach nicht einfach in einem Ratgeber abhandeln. Durch das Umschreiben in ein Sachbuch bzw. einen Ratgeber wäre das Herz des Buches, sowie die Lebendigkeit und auch der tiefere Sinn verloren gegangen. Es ist ein Buch, was sicherlich zum Nachdenken anregt und nicht nur Hundebesitzer mit tauben Hunden anspricht. Wir möchten mit dem Buch nicht nur aufzeigen, dass auch taube Hunde ein Recht auf ihr Leben haben, sondern auch vermitteln, dass es gar nicht so schwierig ist mit einem tauben Hund klar zu kommen und dass man sogar eine Menge dazulernen kann.

Dieses Buch soll dazu beitragen, die Lebenschance tauber Hunde zu erhöhen, es soll Hundebesitzer und Tierliebhaber zum Nachdenken anregen und es soll denjenigen, die bereit sind ,einem tauben Hund ein zu Hause zu geben, die Angst nehmen und Hilfestellung leisten.

Mit freundlichen Grüßen
gez.Angelika Schweitzer
Tel. u. Fax: 06402/7438
aclschw@t-online.de
www.einfach-taub.de

Hunde 

 

 

 

 

 

Toll, Claudia
Tierheimhund und Streuner
Preis: EUR 12,90

 

 

Tierheimhund und Streuner

Toll, Claudia

Die zweite Chance - viele Menschen möchten einen Hund aus dem Tierheim holen, einen Streuner aufnehmen oder einen Vierbeiner aus einem Urlaubsland retten. Die erfahrene Hundeexpertin Dr. Claudia Toll weiß und schreibt, wie Sie den richtigen Hund für Ihre Lebenssituation auswählen, ihn gut versorgen und erfolgreich erziehen.  

  • Welcher Hund passt zu mir?
  • So gewöhne ich ihn ein
  • Was kann er schon, was soll er lernen?
  • Spiel, Spaß und Beschäftigung

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Bailey, Gwen
Der Hund aus dem Tierheim
Preis: EUR 19,90

 

 

Der Hund aus dem Tierheim

Bailey, Gwen

Hunde aus Tierheimen haben meist eine unbekannte Vergangenheit. Deshalb sind sie manchmal schwierig zu halten. Wenn man entschließt, einen solchen Hund aufzunehmen, ist es besonders wichtig, den richtigen, den "passenden" auszusuchen. Genauso wichtig ist es, von kompetenter Seite Rat für die Eingliederung zu erhalten. Dieses Buch geht Schritt für Schritt auf alle Punkte ein, die beachtet werden sollten. Es erklärt, welche Probleme bei der Eingewöhnung und Erziehung auftreten können und wie sie gelöst werden.

Was sollte man im Voraus bedenken? Nach welchen Kriterien sucht man sich den passenden Hund aus? Welche speziellen Bedürfnisse hat er? Wie gewinnt man sein Vertrauen? Wie gewöhnt man ihn ein? Wie geht man bei der Erziehung vor? Wie erkennt und löst man Probleme? Nützliche Adressen und Anlaufstellen.

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Ludwig, Claudia
Hunde aus dem Tierheim
Preis: EUR 6,95

 

 

Hunde aus dem Tierheim

Ludwig, Claudia

Warum nicht einem Hund aus dem Tierheim oder einem Streuner ein neues Zuhause schenken? Doch dann kommen die Zweifel: Was erwartet mich bei einem Tier mit "Vergangenheit", lässt es sich gut in eine neue Familie integrieren, ist es öfter krank als andere Tiere, wer unterstützt mich bei Problemen? Fragen, auf die die engagierte Tierschützerin Claudia Ludwig kompetent Antwort gibt.

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Bloch, Günther
Der Wolf im Hundepelz
Preis: EUR 20,00

 

 

Der Wolf im Hundepelz

Bloch, Günther

Günther Bloch, Hundeerzieher- und Verhaltensberater hält nichts von harten Drillmethoden in der Erziehung von Hunden. Er propagiert vielmehr flexible, tierpsychologische Hundeerziehung ohne Gewalt. Dieses Buch wird dem Leser helfen, Hunde um einiges besser zu verstehen - und in einem gewissen Sinne Verständnis wecken für die Sichtweise des Hundes.

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Hallgren, Anders
Hundeprobleme, Problemhunde
Preis: EUR 19,90

 

 

Hundeprobleme, Problemhunde

Hallgren, Anders

Um auf den Hund richtig eingehen und ihn entsprechend beeinflussen zu können, muss man zunächst einiges über Körperfunktionen, Sinnesleistungen, Ausdrucksweisen und Sozial- sowie Lernverhalten wissen. Auch die Welpenentwicklung und die Ursachen für mögliches problematisches Verhalten werden behandelt. Anhand zahlreicher Fallbeispiele wird beschrieben, wie man kleine und große Probleme mit seinem Hund lösen kann.

Anders Hallgren, der Autor, befasst sich seit über 30 Jahren mit angewandter Hundepsychologie und arbeitet als Hundetrainer. Dieses Buch gibt dem Hundehalter den richtigen Leitfaden für die bessere Erziehung in die Hand.

Der Autor ist kein Verfechter der "harten" Methoden. Voraussetzung für eine erfolgreiche Erziehung ist ein zufriedener und glücklicher Hund. Mit Geduld und viel Lob gelangt man auch ohne Strafe zum Erfolg.

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Harries, Brigitte
Hundesprache verstehen
Preis: EUR 7,50

 

 

Hundesprache verstehen

Harries, Brigitte

Gegenseitiges Verstehen ist die Basis für ein harmonisches Miteinander. Anschaulich und leicht verständlich erklärt die Hunde-Expertin Brigitte Harries, was unsere Hunde durch ihre Körperhaltung, Mimik und Laute zu sagen haben - zu anderen Hunden, aber auch zu uns Menschen.

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Wright, John C.
Lashnits, Judi Wright

Wenn Hunde machen
was sie wollen
Preis: EUR 19,90

 

 

Wenn Hunde machen was sie wollen

Wright, John C.
Lashnits, Judi Wright

Der James Herriot unter den Hundepsychologen berichtet von seinen interessantesten Fällen. Ein großer Lesespaß, der aufschlussreiche Einblicke in die Hundepsyche bietet und Verhaltenstraining ermöglicht. Ganz gleich, ob ein Hund immer heult, nicht spielen mag oder sein Herrchen nicht ins Schlafzimmer lässt ? Hundepsychologe John C. Wright weiß Rat.

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Katzen 

 

 

 

 

 

Spangenb, Rolf
Katzenkrankheiten
Preis: EUR 6,95

 

 

Katzenkrankheiten

Spangenberg, Rolf

Dr. Rolf Spangenberg ist bekannt aus Rundfunk und Fernsehen. Zur Zeit arbeitet er an der Rundfunkserie "Tiersprechstunde" auf SWR 4 und der Fernsehserie "Rat & Tat - Tiere" beim SÜDWEST Fernsehen.

Umfassender und klar strukturierter Ratgeber zum Thema Katzenkrankheiten, Deutung von Symptomen und Verhaltensänderungen sowie Impfungen und Behandlungsmöglichkeiten unter Einbeziehung mehrerer naturheilkundlicher Verfahren. Mit vielen praktischen Tipps für Erste-Hilfe-Maßnahmen, das Verabreichen von Medikamenten und die häusliche Pflege.

Auf dem neuesten Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse. Mit informativ-witzigem Kinder-Spezial: Alles, was du über dein krankes Tier wissen musst.

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Augst, Helen A.
Was will meine Katze mir sagen
Preis: EUR 7,90

 

 

Was will meine Katze mir sagen

Augst, Helen A.

Katzen zeigen, was sie wollen (oder nicht wollen) durch eine nuancenreiche Lautsprache und durch eine Vielzahl von verblüffenden Ausdrucksformen.

Die Bedeutung der Körpersprache, die Mimik, das Miauen, Maunzen, Gurren und nicht zuletzt das beruhigende Schnurren sind „Vokabeln“, die Sie mit diesem Buch richtig übersetzen können. Es gibt Antworten auf vieles, was uns Katzen an Rätseln aufgeben und sie uns geheimnisvoll erscheinen lässt. Die liebenswerten Individualisten unter den Haustieren können sich bei richtiger Interpretation ihres Verhaltens problemlos in eine Wohngemeinschaft mit dem Menschen einfügen, werden aber trotzdem immer ihre Unabhängigkeit wahren.

Erfahren Sie in diesem Buch alles über das Wesen der Katze, ihre Bedürfnisse und Leidenschaften, aber auch über verschlüsselte Proteste und Hilferufe, die sich in gestörtem Verhalten äußern können.

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Huhn, Anette
Katzenkrankheiten
Preis: EUR 19,90

 

 

Katzenkrankheiten

Huhn, Anette

Was tun, wenn die Katze krank ist? Die Autorin vermittelt allen Katzenhaltern das erforderliche Basiswissen zur Erkennung und Einschätzung der häufigsten Katzenkrankheiten in leicht verständlicher Form. Am Anfang stehen allgemeine Informationen zur Biologie der Katze und zur Krankheitsprophylaxe durch richtige Fütterung und geeignete Haltungsbedingungen. Anschließend werden die wichtigsten Krankheiten beschrieben und in Farbfotos gezeigt, die nötigen Behandlungsmethoden werden genau erklärt. Die häufigsten Fragen, die dem Tierarzt zu Katzenkrankheiten tagtäglich gestellt werden, sind ausführlich beantwortet. Erläuterungen der verwendeten Fachbegriffe und Hinweise zu den rechtlichen Grundlagen der Tiermedizin tragen dazu bei, Mißverständnissen zwischen Tierhalter und Tierarzt vorzubeugen. Ein Buch, das Verständnis für die Katze und ihre Bedürfnisse weckt und bei Krankheiten die richtige Einschätzung erleichtert. Ist der Besuch beim Tierarzt erforderlich? Ist es dringend oder kann man noch einen Tag abwarten? Muß die Haltung oder Fütterung verändert werden?

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Rittrich-Dorenk, Sigrun
Spielen mit Katzen
Preis: EUR 7,50

 

 

Spielen mit Katzen

Rittrich-Dorenkamp, Sigrun

Der GU Ratgeber "Spielen mit Katzen" bietet auf einen Blick (je 1 Doppelseite) Typisches für Katzen, die wichtigsten Spielregeln, einen Verhaltensdolmetscher (Was will meine Katze beim Spielen mit ihrem Verhalten sagen?) und Antworten der Expertin auf die wichtigsten Fragen zum Spielen mit Katzen. Das erste Kapitel "Verhaltensweisen der Katze verstehen" erklärt alle für das Spielen mit der Katze interessanten Verhaltensweisen und zeigt das Spielverhalten der Katze in ihren unterschiedlichen Entwicklungsphasen, vom verspielten Kätzchen bis zum Katzensenior. Was man alles beim Spielen mit der Katze beachten sollte, erfährt der Leser im zweiten Kapitel: Wie lange und wie oft man sich mit dem Tier beschäftigen sollte, wie man es belohnt und wie man die Wohnung ohne großen Aufwand zum Katzenparadies macht. Das dritte Kapitel stellt pfiffige, abwechslungsreiche Spielideen vor, die der Katze Spaß machen und die auch reine Wohnungskatzen fit halten.Für den schnellen Zugriff gibt es Tabellen (z. B. zur Katzensprache) und Checklisten (z. B. Ist meine Katze fit?). Auf Praxisseiten: Eine Spiellandschaft für die Katze einrichten und die Wohnung spielsicher machen; So spielen Kinder richtig mit der Katze; Spielerisch eingewöhnen.

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Waniorek, Linda
Wenn meine Katze älter wird
Preis: EUR 7,50

 

 

Wenn meine Katze älter wird

Waniorek, Linda

Katzen werden schneller älter als Menschen. Doch auch - oder gerade - wenn aus den einst lebhaften, geschmeidig-eleganten Tieren ruhige, gesetztere Senioren mit Hang zur Behaglichkeit werden, kann man noch viele schöne gemeinsame Jahre mit ihnen verbringen. Der Tierratgeber informiert kompetent und praxisnah über die sich ändernden Bedürfnisse älterer Katzen und zeigt, wie man richtig darauf reagiert. Mit vielen Tips für die Pflege und liebevolle Beschäftigung.

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Klinka, Christine
Unsere Katze spinnt
Preis: EUR 7,95

 

 

Unsere Katze spinnt

Klinka, Christine

Auch Katzen kennen Frust! Auf ihre Art versuchen sie uns dann dies mitzuteilen: durch Beißen, Kratzen oder Pinkeln aufs Bett. Der Möglichkeiten gibt es viele, und wir verstehen die Welt nicht mehr: "Das hat sie noch nie gemacht!"

Dieser Ratgeber hilft uns verstehen lernen, was die Mieze uns durch ihr Verhalten sagen will, und bringt die kleine Seele wieder ins Lot. Damit nicht als einzige Lösung das Weggeben der Katze bleibt.

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Johnson, Pam
Katzenspsychologie
Preis: EUR 16,90

 

 

Katzenspsychologie

Johnson, Pam

Holen Sie sich einen Rat bei der Expertin. Die bekannte Tierpsychologin gibt wertvolle Tips.

Sechs Millionen Katzenbesitzer in Deutschland schätzen ihre Haustiere als angenehme Mitbewohner: ruhig, reinlich und genügsam. Aber was kann man tun, wenn plötzlich die Topfpflanze zum Katzenklo wird, der Wohnzimmerschrank als Kratzbaum dient oder morgens um sechs Katzenjammer angesagt ist?

Fragen Sie die erfahrene Katzenpsychologin Pam Johnson um Rat! Einfühlsam und mit viel Humor schildert Pam Johnson anschauliche Beispiele aus ihrer täglichen Praxis. Oft helfen bereits kleine Tricks, und eine gezielte Spieltherapie hat schon manche Katzenseele wieder ins Lot gebracht.

Schritt für Schritt erklärt die Expertin an typischen Fällen, wie man bei Aggressivität, Ängstlichkeit oder Krankheit am besten vorgeht. Und wer ihre nützlichen Hinweise zur artgerechten Haltung beherzigt, beugt von vornherein Problemen und Mißverständnissen vor.

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